Akkordarbeit

Bei der Akkordarbeit wird der Lohn nicht nach den geleisteten Arbeitsstunden errechnet, sondern bezahlt wird die geleistete Arbeitsmenge. Bei dieser Arbeitsform ist also die erreichte oder produzierte Stückzahl maßgebend.
Je höher die Arbeitsleistung, desto höher ist demnach die Bezahlung.

Bei der Entlohnung wird unter Geldakkord und Zeitakkord unterschieden. Während Geldakkord auf das Grundentgeld verzichtet und die erarbeitete Menge berechnet wird, basiert der Zeitakkord auf einer Vorgabezeit pro Mengeneinheit und wird aus dem Grundlohn und dem Akkordzuschlag berechnet. Das macht deutlich, dass der Arbeitsablauf bei dieser Arbeitsform vollständig bestimmbar sein muss. D.h. es müssen wiederholbare Arbeitsabläufe ohne Störungen im Arbeitsfluss sein. Einige Personengruppen sind nicht für die Arbeit im Akkord geeignet sind.

 

Ein Vorteil der Akkordarbeit ist der Anreiz seine eigene Leistung zu steigern. Arbeitsabläufe werden möglichst störungsfrei und prozessorientiert durchgeführt. Heute wird jedoch kaum noch im Akkord gearbeitet. Grund dafür könnte die Überbeanspruchung der Arbeitnehmer sein. Ein weiter Nachteil ist auch die Gefahr, dass die schnelle Produktion zu Lasten der Qualität gehen kann.

 

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3. Februar 2021

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