So geht digitale Personalentwicklung auch in Corona-Zeiten

Talentmanagement und Personalentwicklung sind essenzielle Aufgaben für Personalverantwortliche. Aber funktionieren diese HR-Tätigkeiten überhaupt digital und vor allem im Homeoffice? Die Antwort lautet, Ja! Wie, erfahren Sie hier in unseren Tipps.

Die Corona-Krise und die damit verbundenen Maßnahmen wie Ausgangssperre und Kontaktverbote haben Unternehmen, Behörden und andere Institutionen weltweit kalt erwischt. Auch wenn es derzeit wieder verstärkt „Richtung Büro“ geht, so ist spätestens Mitte März gefühlt halb Deutschland ins Homeoffice gegangen. „Für viele wird auch weiterhin das Homeoffice die bevorzugte Lösung darstellen. Wichtig ist aber auch, dass wir es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, zumindest wieder teilweise im Büro zu arbeiten“, wird der ARAG-Vorstand Klaus Heiermann im Ahrensburger Fachmagazin zitiert.

Zahlreiche Unternehmen haben von vorn herein aus Angst vor Verstößen gegen die DSGVO davor gescheut, die Personalverantwortlichen und ihre Mitarbeiter nach Hause ins Homeoffice zu schicken. Folgende Tipps wollen wir diesen mit an die Hand geben:

Tipp 1: Den ständigen Kontakt suchen

Für Vorgesetzte, wie auch für Personalverantwortliche gilt, dass sie die Mitarbeiter in der Krise und im Homeoffice nicht allein lassen, sondern den ständigen Kontakt pflegen sollten. Videochat- oder Teamlösungen wie Microsoft Teams oder auch in die HR-Software integrierte Chatfunktionen, wie bei rexx systems, bieten die Plattform dafür. Viele Unternehmen und Abteilungen entdecken derzeit die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter durch All-Hands-Meetings und Coffee Breaks aus der Lethargie und Einsamkeit des Homeoffice zu holen.

Dabei geht es oft gar nicht um Geschäftliches oder harten Business Talk, sondern um eine zwanglose Zusammenkunft wie ein Kaffeeklatsch, bei dem sich jeder alles von der Seele reden kann. Dabei entdeckt man möglicherweise auch das eine oder andere Talent, das gar nicht so richtig in Erscheinung getreten ist. Vorgesetzte und Personaler sollten hier an einem Strang ziehen, sich das zunutze zu machen.

Tipp 2: Personalentwicklung online verlegen

Wer früh auf Online-Angebote gesetzt hat, wird jetzt dafür belohnt. Denn damit haben sie einen Wissens- und Erfahrungsvorsprung, der ihnen beim Talentmanagement nun zugutekommt. Dafür ist es aber nie zu spät. Im Internet finden sich eine große Reihe solcher digitalen Schulungsangebote. Auch HR-Softwareanbieter wie rexx systems bieten Plattformen für E-Learning und Skillmanagement. Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt Schulungsmaßnahmen zu einem festen Zeitraum, wohlmöglich noch weit weg in einer anderen Stadt, kann jeder unabhängig von Zeit und Ort die Schulungsmaßnahmen besuchen.

Tipp 3: Digitales Talent Recruiting

„Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten kommen“, lautet ein Sprichwort. Das gilt im Recruiting schon lange, denn angesichts von Fachkräftemangel und einer selbstbewussten Generation Y und Z müssen sich die Unternehmen bei den Talenten bewerben und nicht umgekehrt. Digitalisierung ist ein ganz wichtiges Instrument, damit der Berg, sprich der Arbeitgeber, sich überhaupt bewegen kann.

Viele Bewerber verzichten „gerne“ auf Live-Interviews, Probearbeiten oder Einstellungstest, aber Assessments für Fach- und Führungskräfte sind durchaus üblich und lassen sich mit Softwaretools wie denen von rexx systems für das Talentmanagement und Recruiting auch ebenso gut online verrichten. Das kommt oder kam in Corona-Zeiten auch der Tatsache entgegen, dass selbst zwischen Bundesländern teilweise Reisebeschränkungen herrschten und Bewerber sich gar nicht persönlich vorstellen konnten. Viele sehen den Lockdown auch als Chance, dass die Digitalisierung vorankommt. HR-Softwareanbieter wie rexx systems leisten einen wichtigen Beitrag dazu.

 

 

3. Juni 2020

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