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Das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen stellt Unternehmen vor Herausforderungen

16.01.2017
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Das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen stellt Unternehmen vor Herausforderungen

16.01.2017
Über Geld redet man nicht – vor allem nicht über sein Gehalt. Dieser Grundsatz führte dazu, dass Frauen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Schnitt 21% weniger verdienen, als ihre männlichen Kollegen. Ein Unding in Zeiten der Gleichberechtigung und so brachte die Bundesregierung ein Gesetz auf den Weg, das Frauen das Recht einräumt Auskunft über die Gehaltsstruktur im Betrieb zu verlangen. Gerade wurde das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen nun durch den Bundesrat verabschiedet und betrifft etwa 14 Millionen Arbeitnehmerinnen. Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind sogar dazu verpflichtet regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und Entgeltgleichheit zu berichten. Das neue Gesetz stellt nun alle Betriebe mit mehr als 200 Beschäftigten vor die Herausforderung Lohn und Gehaltsdaten von Mitarbeitern auf Knopfdruck vorzuhalten. Um rechtlich also abgesichert zu sein, lohnt sich für Unternehmen die Investition in eine professionelle Personalmanagement Software mit entsprechend leistungsfähiger Reportingfunktion.

rexx HR macht es möglich

abfrage-dwh
Über eine Abfrage im Data Warehouse lassen sich Gehaltsvergleich rasend schnell erstellen.
Mit rexx HR ist diese Auswertung ein Kinderspiel. So fließen über die rexx API Daten aus der Gehaltsabrechnung direkt in die Mitarbeiterakte. Über das Data Warehouse können diese Daten vielfältig ausgelesen und miteinander verglichen und z.B. grafische dargestellt werden. Alle Abfrageergebnisse können zudem in excel exportiert werden. Durch die Search & List Engine im Bereich Benefits sind frei generierbare Abfragen für  berechtigte User abzuspeichern, sodass die Abfrage auf mit einem Klick aktualisiert werden kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einen eigenen Benchmark zu definieren, bei dem das Gehalt der Mitarbeiterin direkt in Bezug zu männlichen Vergleichsgruppen dargestellt wird. Diese Auswertungen können z.B. für Unternehmen ab 500 MA, die unter die Berichtspflicht fallen, anonymisiert an die entsprechenden Institutionen übergeben werden. Mit rexx HR finden Sie die transparente Antwort auf das neue Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit.

Vergleichsgruppen & individuelle Performance

Dem Grundgedanken einer gerechten Bezahlung wird wohl niemand widersprechen. Aber jeder weiß auch, dass man in qualifizierten Jobs nicht so einfach einen fairen Vergleich herstellen kann. Nur weil zwei Leute dieselbe Stellenbezeichnung haben, bedeutet es nach Auffassung vieler Leute noch lange nicht, dass es fair ist, wenn beide das selbe Gehalt bekommen. Hier sollten Aspekte wie Erfahrung und Betriebszugehörigkeit, Qualität und Quantität der Arbeit und auch Erfolg oder allgemein die individuelle Performance als weitere Aspekte berücksichtigt werden. rexx HR bietet Filter z.B. auf das Alter, das Geschlecht, Stellentyen, die Jobfamilie oder Organisationzuordnung. Alles Aspekte, die eine unterschiedliche Bezahlung begründen können. Aber erst zusammen mit den Informationen aus dem Performance Management (Personalgespräche, Zielvereinbarungen, 360° Feedback, usw.) ergibt sich ein wirklich objektives Bild.

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